Aus der Region: Mineralwasser
Wasser ist das einzige Lebensmittel, das für Menschen und Landtiere eine Überlebensvoraussetzung ist. Global betrachtet gibt es auf der Erde eine riesige Menge an Wasser. Nur rund zwei Prozent des gesamten Wasservorkommens sind ist allerdings Süßwasser und somit grundsätzlich genießbar und auch von diesem ist nur ungefähr die Hälfte tatsächlich zum Verzehr geeignet. Im Vergleich zum gesamten Wasservorkommen ist der Anteil von Wasser, mit Mineralwasserqualität verschwindend gering. Nicht so im Nordschwarzwald und dem Stromberg. Hier ist die Heimat von einer ganzen Reihen von Mineralwässern, die nicht zum Teil von solch hoher Qualität sind, dass sie einen überregional guten Ruf haben.
Wasser ist nicht gleich Wasser
Bad Peterstal-Rippoldsau, Bad Teinach und Bad Liebenzell sind die Orte, in denen im Nordschwarzwald Mineralwasser gefördert und abgefüllt wird. In Ensingen und Sersheim wird Mineralwasser abgefüllt, dessen Quellen am Fuße des Stromberg liegen. Bei Wasser hängt die Anreicherung mit Mineralien ganz wesentlich mit der geologischen Beschaffenheit des Sicker- und Quellgebiets ab. So wundert es nicht, dass der Charakter der Mineralwasser, die in der Region abgefüllt werden sehr unterschiedlich sind. Diese Unterschiede offenbaren sich zum Einen natürlich bei chemischen Analysen, sind aber auch beim Trinken zu bemerken. Wasser ist also nicht gleich Wasser. Ausgehend von dieser Erkenntnis haben wir uns zur Mineralwasserverkostung getroffen. Das Ergebnis dieser Verkostungen wird in den nächsten Wochen hier zu finden sein.

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