Deutsch-Britisches Kreativ-Joint-Venture arbeitet an Pforzheims Zukunft
von am 2. Juli 2009Studenten präsentieren Ergebnisse des Projekts „Pforzheim 2030 – Szenarien für Pforzheim“
Mal sind sie aufmunternd und mahnend, mal verspielt und düster: Studenten der Hochschule Pforzheim werden am Samstag, 4. Juli die sechs Szenarien aus dem Projekt „Pforzheim 2030 – Szenarien für Pforzheim“ präsentieren. Jeweils um 13 und 15 Uhr werden sie durch die Ausstellung im Pavillon des Neuen Rathauses führen, der zwischen 12 und 16 Uhr seine Pforten geöffnet haben wird. Seit ihrer Eröffnung am 20. Juni 2009 sorgt die Ausstellung „Pforzheim 2030“ für Diskussionen in der Öffentlichkeit, in denen es nicht zuletzt auch um Zukunftsperspektiven für die Stadt Pforzheim geht. Wer die „Szenarien für Pforzheim“ noch nicht gesehen hat, kann das noch bis zum 11. Juli nachholen. Es handelt sich bei dem Projekt um eine Gemeinschaftsinitiative, die vom städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing (WSP) initiiert wurde, an der aber auch der WSP, die Hochschule Pforzheim, Fakultät für Gestaltung, das Londoner Central Saint Martins College und das Kulturamt als Kooperationspartner beteiligt sind. Für die Initiative haben sich im Juni 24 junge Studenten aus Pforzheim und London zwei Wochen lang mit sechs vorgegebenen Szenarien für Pforzheim im Jahr 2030 auseinandergesetzt und diese gestalterisch umgesetzt.
Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag, jeweils zwischen 12 und 14 Uhr zu sehen. Zusätzlich öffnet der Rathauspavillon am Samstag, 11. Juli 2009, seine Pforten.

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