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	<title>enz.info &#187; Heimat</title>
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		<title>Schwarzwald berührt den Gaumen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:28:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Naturparkwirte präsentieren Landkreise bei Grüner Woche &#8211; Jahrhundertealte Brotherstellung Die beiden Landkreise Calw und Freudenstadt verbindet in erster Linie der Schwarzwald. Zahlreiche Kooperationen, unter anderem der Naturparkwirte, unterstreichen die besondere Regionalität. Kommenden Dienstag wird deshalb der Schwarzwald den Gaumen berühren,<span class="weiterl"><a href="http://enz.info/2010/01/15/schwarzwald-beruehrt-den-gaumen/" > [...] weiterlesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2010/01/15/schwarzwald-beruehrt-den-gaumen/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2010/01/15/schwarzwald-beruehrt-den-gaumen/" data-url="http://bit.ly/4E8kVa" data-text="Schwarzwald berührt den Gaumen" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2010/01/15/schwarzwald-beruehrt-den-gaumen/"></g:plusone></div></div><h3>Naturparkwirte präsentieren Landkreise bei Grüner Woche &#8211; Jahrhundertealte Brotherstellung</h3>
<p>Die beiden Landkreise Calw und Freudenstadt verbindet in erster Linie der Schwarzwald. Zahlreiche Kooperationen, unter anderem der Naturparkwirte, unterstreichen die besondere Regionalität. Kommenden Dienstag wird deshalb der Schwarzwald den Gaumen berühren, wenn die Landkreise sich auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentieren.</p>
<p>„Schmecken Sie den Schwarzwald“, lautet das gemeinsame Motto am 19. Januar. „Die Teilnehmer nahmen sich offen und engagiert dem Vorhaben an“, fasst Ute Schwarzkopf-Binder die Vorbereitungen zusammen. Die Pressereferentin des Calwer Landratsamtes realisierte die Idee von Landrat Hans-Werner Köblitz, sich mit Gaumengenüssen auf der Messe zu präsentieren.</p>
<p>So werden die Besucher in Halle 21B der Grünen Woche Zeugen der jahrhundertealten Brotherstellung werden. Mit Maschinen aus diesen Tagen rückt Herbert Wedenig in Berlin an und produziert Holzofenbrot. Der Betreiber der Poppelmühle beteiligt sich zudem am Bühnenprogramm und wird mit Schulklassen das alte Handwerk praktizieren. Auch am Stand der Landkreise können Besucher die Maschinen selbst ankurbeln. Natürlich wird das Brot auch verkostet und zwar mit Gänseschmalz. Branko Struhak vom Kurhaus in Bad Herrenalb wird den beliebten und deftigen Aufstrich frisch herstellen. Zudem bietet sich „Geräuchertes aus dem Tal“ an, mit dem die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG nebst ihren Getränken aufwartet. Die Brauerei Alpirsbacher kredenzt zudem allerlei Spezialitäten rund um das Bier. Nicht nur der Gerstensaft an sich, auch Schnaps und andere Besonderheiten werden angeboten. „Produktion und Geschmack unserer Region sollen erlebbar werden“, stellt Schwarzkopf-Binder in Aussicht. Bereits am Donnerstag wird ein LKW mit dem Equipment beladen, um rechtzeitig in Berlin zu sein. Die Landkreise Calw und Freudenstadt eröffnen den baden-württembergischen Reigen auf der Internationalen Grünen Woche.</p>
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		<title>Staatssekret&#228;rin Gurr-Hirsch beim Uracher Sch&#228;ferlauf</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch: &#34;Die Wanderschäferei leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt von landestypischen Kulturlandschaften&#34; &#34;In keinem anderen heimischen Biotop ist die Artenvielfalt größer als auf den Schafweiden&#34;, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr‑Hirsch MdL,<span class="weiterl"><a href="http://enz.info/2009/07/27/staatssekretrin-gurr-hirsch-beim-uracher-schferlauf/" > [...] weiterlesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2009/07/27/staatssekretrin-gurr-hirsch-beim-uracher-schferlauf/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2009/07/27/staatssekretrin-gurr-hirsch-beim-uracher-schferlauf/" data-url="http://bit.ly/vjdCJO" data-text="Staatssekret&auml;rin Gurr-Hirsch beim Uracher Sch&auml;ferlauf" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2009/07/27/staatssekretrin-gurr-hirsch-beim-uracher-schferlauf/"></g:plusone></div></div><h3>Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch: &quot;Die Wanderschäferei leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt von landestypischen Kulturlandschaften&quot;</h3>
<p>&quot;In keinem anderen heimischen Biotop ist die Artenvielfalt größer als auf den Schafweiden&quot;, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr‑Hirsch MdL, am Sonntag, 26. Juli 2009 in Bad Urach (Landkreis Reutlingen). Dabei würde es keiner anderen Landnutzungsform besser als der Wanderschäferei gelingen, die Belange des Naturschutzes in die Erzeugung von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zu integrieren. </p>
<p>Im Rahmen eines Besuchs beim Uracher Schäferlauf hob sie Staatssekretärin die Leistung der heimischen Schafzüchter und Schafhalter für den Erhalt der landestypischen Kulturlandschaften hervor. &quot;Durch die Arbeit der Schäfer entstand über die Jahrhunderte die einzigartige Landschaft der Schwäbischen Alb, hier direkt vor der Haustüre von Bad Urach. Es sind die charakteristischen Wacholderheiden, die wir so lieben und die nur mit der Schafbeweidung zu erhalten sind&quot;, betonte die Staatssekretärin. </p>
<p>&quot;Neben dem Nutzen für Natur und Umwelt bietet darüber hinaus die Schäferei dem qualitätsbewussten Fleischkonsumenten Genuss und Abwechselung. Lammfleisch aus der heimischen Schafhaltung ist eine Delikatesse, die hierzulande von vielen noch gar nicht entdeckt worden ist&quot;, so die Staatssekretärin. Indem die Verbraucher Lamm auf ihren Speisezettel nehmen, beispielsweise beim Grillen, würden sie die Arbeit der Schäfer honorieren und dazu beitragen, deren Existenz zu sichern. Dies sei vor dem Hintergrund von niedrigen Preisen für Lämmer und Wolle und der damit einhergehenden schwierigen wirtschaftlichen Lage der Schäferei besonders wichtig.</p>
<h3>Hintergrundinformationen:</h3>
<p>In Baden-Württemberg beweiden rund 300.000 Schafe etwa 60.000 Hektar Weidefläche in extensiver Nutzung. Etwa 98 Prozent der Einnahmen der Schafhaltung stammen aus der Lammfleischproduktion. Der Preisdruck bei Lammfleischprodukten wird vor allem durch Importlämmer aus Nicht-EU-Ländern wie zum Beispiel Neuseeland oder aus Südamerika erzeugt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Tierhaltung sind auf der Internetseite des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum www.mlr.baden-wuerttemberg.de abrufbar, zum Thema Schafhaltung sind auch auf der Internetseite des Landesschafzuchtverbands Baden-Württemberg e. V. Informationen unter <a href="http://www.schaf-bw.de" rel="nofollow" target="_blank">www.schaf-bw.de</a> abzurufen. </p>
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		<title>Beginn der Bauarbeiten f&#252;r die Landesgartenschau Nagold 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 13:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Minister Peter Hauk MdL: „Die Landesgartenschau bringt den Nagolderinnen und Nagoldern ein großes Plus an Lebensqualität&#34; &#8211; 3,8 Millionen Landeszuschuss „Mit dem Start der Baumaßnahmen wird die 24. Landesgartenschau in Baden-Württemberg Realität. Für die Nagolderinnen und Nagolder bedeutet dies ein<span class="weiterl"><a href="http://enz.info/2009/07/20/beginn-der-bauarbeiten-fr-die-landesgartenschau-nagold-2012/" > [...] weiterlesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2009/07/20/beginn-der-bauarbeiten-fr-die-landesgartenschau-nagold-2012/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2009/07/20/beginn-der-bauarbeiten-fr-die-landesgartenschau-nagold-2012/" data-url="http://bit.ly/sGDMyK" data-text="Beginn der Bauarbeiten f&uuml;r die Landesgartenschau Nagold 2012" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2009/07/20/beginn-der-bauarbeiten-fr-die-landesgartenschau-nagold-2012/"></g:plusone></div></div><h3>Minister Peter Hauk MdL: „Die Landesgartenschau bringt den Nagolderinnen und Nagoldern ein großes Plus an Lebensqualität&quot; &#8211; 3,8 Millionen Landeszuschuss </h3>
<p>„Mit dem Start der Baumaßnahmen wird die 24. Landesgartenschau in Baden-Württemberg Realität. Für die Nagolderinnen und Nagolder bedeutet dies ein großes Plus an Lebensqualität. Das Projekt bietet für die Stadt die große Chance, langfristig Lebensqualität zu sichern und das Image der Stadt zu schärfen&quot;, sagte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, zum Start der Bauarbeiten für die Landesgartenschau 2012 am Freitag, 17. Juli 2009 in Nagold.</p>
<p>Mit seiner Bewerbung hat sich Nagold gegen 27 weitere Bewerber durchgesetzt und hat im Jahr 2002 den Zuschlag für die Ausrichtung einer Landesgartenschau erhalten. &quot;Nagold erfüllt alle Voraussetzungen, damit die Landesgartenschau ein Erfolg wird. Ziel der Landesgartenschau ist die Schaffung einer Grünverbindung vom Schlossberg bis zum Viadukt entlang der Nagold und der Waldach&quot;, ergänzte der Minister. Das Land unterstützt die Stadt Nagold mit einem Zuschuss in Höhe von rund 3,8 Millionen Euro. Zusätzlich werden sich verschiedene Landeseinrichtungen unter dem Dach des Treffpunktes Baden-Württemberg an der Landesgartenschau beteiligen.</p>
<p>Seit 1980 werden in Baden-Württemberg Landesgartenschauen und seit einigen Jahren im jährlichen Wechsel Grünprojekte (&quot;kleine Landesgartenschau&quot;) durchgeführt. In dieser Zeit wurden rund 600 Hektar Grünfläche gestaltet. An den Kosten hat sich das Land insgesamt mit knapp 74 Millionen Euro beteiligt. Bei den bisher durchgeführten 26 Projekten wurden über 25 Millionen Besucher gezählt. </p>
<p>Aufgrund dieses Erfolges sind bis zum Jahr 2014 alle Landesgartenschauen und Grünprojekte vergeben. Für die Zeit danach stehen bereits zahlreiche Kommunen in den Startlöchern und das Land hat die Weiterführung des Programms bis zum Jahr 2025 beschlossen. Für die fünf Landesgartenschauen gingen 18 Bewerbungen ein, 23 Bewerbungen liegen für die fünf Grünprojekte vor. Derzeit erfolgt die Bewertung und Auswahl der Projekte. </p>
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		<title>Nachtfalter fangen oder den Spuren der Maulbronner Laienbr&#252;der folgen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:46:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwischen Geschichts- und Naturerforschung können Interessierte am Samstag, 18. Juli 2009, wählen: Von Knittlingen aus startet eine Nachmittagswanderung, die den Spuren der Maulbronner Laienbrüder um den Aalkistensee  und durch die Weinberge folgt. In Königsbach lädt der BUND zu einer Nachtfangaktion<span class="weiterl"><a href="http://enz.info/2009/07/14/nachtfalter-fangen-oder-den-spuren-der-maulbronner-laienbrder-folgen/" > [...] weiterlesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2009/07/14/nachtfalter-fangen-oder-den-spuren-der-maulbronner-laienbrder-folgen/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2009/07/14/nachtfalter-fangen-oder-den-spuren-der-maulbronner-laienbrder-folgen/" data-url="http://bit.ly/vwOESs" data-text="Nachtfalter fangen oder den Spuren der Maulbronner Laienbr&uuml;der folgen" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2009/07/14/nachtfalter-fangen-oder-den-spuren-der-maulbronner-laienbrder-folgen/"></g:plusone></div></div><p>Zwischen Geschichts- und Naturerforschung können Interessierte am Samstag, 18. Juli 2009, wählen: Von Knittlingen aus startet eine Nachmittagswanderung, die den Spuren der Maulbronner Laienbrüder um den Aalkistensee  und durch die Weinberge folgt. In Königsbach lädt der BUND zu einer Nachtfangaktion für Nachtfalter ein. Wer mag, kann sogar an beiden Veranstaltungen teilnehmen, die Teil der Reihe „… den Enzkreis genießen“ sind.</p>
<p>Treffpunkt für die Wanderung ist um 14 Uhr am klösterlichen Pfleghof in Knittlingen. Eingeladen sind Naturfreunde jeden Alters, auch Kinder sind herzlich willkommen. Die Teilnahme kostet 19,90 Euro (Kinder 11 Euro), darin sind Rast und Menü unterwegs in der Grangerie Eilfingen enthalten. Anmeldungen nimmt Naturführerin Marie-Luise Jaggy unter der Rufnummer 07043 32313 entgegen.</p>
<p>Die Nachtfalteraktion beginnt um 21:30 Uhr an der Ecke Schwarzwald- und Vogesenstraße in Königsbach. Bis 23:00 können zunächst Jugendliche und Kinder bis 12 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Für alle anderen besteht danach noch bis 1:30 Uhr in der Nacht die Möglichkeit zum Mitmachen. Bei Regen kann die Aktion nicht stattfinden; sie wird dann um eine Woche auf den  25. Juli verschoben. Die Teilnahme ist frei; Informationen gibt es bei Volker Molthan vom BUND unter Tel.  07232 6208 oder per E-Mail an <a href="mailto:v.molthan@arcor.de">v.molthan@arcor.de</a>.</p>
<p>Beide Veranstaltungen sind Teil von „&#8230;. den Enzkreis genießen!“ Die Reihe wurde von der Forum21-Gruppe „Naturschutz und Landwirtschaft“ zusammengestellt und umfasst bis Mitte Oktober ein kreisweites Programm zu Klima-, Umwelt-, Landschafts- und Naturschutz-Themen. 30 Initiativen und Vereine haben sich zusammengeschlossen, um für die Kulturlandschaft im Enzkreis zu werben. Alle Veranstaltungen stehen in einem Programmheft, das im Landratsamt, in den Rathäusern und im Einzelhandel in den Enzkreis-Gemeinden ausliegt.</p>
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		<title>20 Jahre Haus des Waldes in Stuttgart und 60 Jahre Schutzgemeinschaft Deutscher Wald</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ministerialdirektor Dr. Albrecht Rittmann: &#34;Forstliches Nachhaltigkeitsprinzip als Muster für zukunftsfähige Problemlösungen&#34; &#34;Vor über 200 Jahren wurde in der Waldwirtschaft ein Prinzip eingeführt, nach dem wir heute in allen Wirtschaftsbereichen streben. Das Zauberwort heißt Nachhaltigkeit. Um dies der Gesellschaft zu vermitteln<span class="weiterl"><a href="http://enz.info/2009/07/07/20-jahre-haus-des-waldes-in-stuttgart-und-60-jahre-schutzgemeinschaft-deutscher-wald/" > [...] weiterlesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2009/07/07/20-jahre-haus-des-waldes-in-stuttgart-und-60-jahre-schutzgemeinschaft-deutscher-wald/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2009/07/07/20-jahre-haus-des-waldes-in-stuttgart-und-60-jahre-schutzgemeinschaft-deutscher-wald/" data-url="http://bit.ly/uQTckb" data-text="20 Jahre Haus des Waldes in Stuttgart und 60 Jahre Schutzgemeinschaft Deutscher Wald" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2009/07/07/20-jahre-haus-des-waldes-in-stuttgart-und-60-jahre-schutzgemeinschaft-deutscher-wald/"></g:plusone></div></div><h3>Ministerialdirektor Dr. Albrecht Rittmann: &quot;Forstliches Nachhaltigkeitsprinzip als Muster für zukunftsfähige Problemlösungen&quot;</h3>
<p>&quot;Vor über 200 Jahren wurde in der Waldwirtschaft ein Prinzip eingeführt, nach dem wir heute in allen Wirtschaftsbereichen streben. Das Zauberwort heißt Nachhaltigkeit. Um dies der Gesellschaft zu vermitteln brauchen wir starke Bildungseinrichtungen und starke Partner&quot;, sagte der Ministerialdirektor im Ministerium für Ernährung und Ländlicher Raum, Dr. Albrecht Rittmann, anlässlich der Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Jubiläumsfest des Haus des Waldes und dem 60-jährigen Jubiläum des Landesverbandes der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) am Sonntag (5. Juli) in Stuttgart beim Haus des Waldes.    <br />&quot;Das Haus des Waldes zeichnet sich durch Kreativität und Dynamik aus und hat eine große Anziehungskraft weit über Stuttgart hinaus&quot;, ergänzte der Tübinger Regierungspräsident Hermann Strampfer, zu dessen Behörde das Haus des Waldes organisatorisch zugeordnet ist. </p>
<p>Das moderne forstliche Nachhaltigkeitsprinzip fordert, auf gesetzlicher Grundlage, dass alle Funktionen des Waldes durch die Waldwirtschaft sichergestellt werden müssten. &quot;Dies bedeutet, dass nicht nur die Nutzfunktion des Waldes und die ökonomischen Belange berücksichtigt werden, sondern dass die sozialen Aufgaben wie die Erholungsfunktion und die ökologischen Aspekte gleichrangig berücksichtigt und dauerhaft erbracht werden müssen. Dieser Generationenvertrag garantiert, dass wir nicht zu Lasten unserer Nachkommen wirtschaften. Den Wald als multifunktionales Ganzes zu erhalten, ist eine Zukunftsaufgabe&quot;, ergänzte Rittmann. Dies gelte gerade auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden Waldgefährdung durch den Klimawandel. </p>
<p>&quot;Das Haus des Waldes hat sich nicht nur bei der Bevölkerung in Stuttgart und in der hiesigen Region, sondern auch landes- und bundesweit zu einem anerkannten Kompetenzzentrum in Sachen Waldpädagogik entwickelt. Waldpädagogik ist waldbezogene Umweltbildung, durch die vor allem Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene in die Lage versetzt werden, ganzheitlich zu denken und damit verantwortungsvoll sowie zukunftsfähig zu handeln. Als Waldpädagogikzentrum leistet das Haus des Waldes damit einen wichtigen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung&quot;, erklärte Regierungspräsident Hermann Strampfer . </p>
<p>&quot;Die ausgezeichnete Kooperation von Kultusverwaltung, dem Landesverband der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und der Forstverwaltung im Haus des Waldes seit der Gründung im Jahr 1989 sind das Fundament auf dem bundesweit eine viel beachtete und angesehene waldpädagogische Einrichtung entstanden ist&quot;, lobte Ministerialdirektor Rittmann die Arbeit der Beteiligten im Haus des Waldes. Er dankte dafür dem ersten Vorsitzenden des Landesverbandes der SDW, Ulrich Burr und hob auch die Bedeutung der waldpädagogischen Arbeit der SDW in der Fläche mit den WaldMobilen (Walderlebnisfahrzeuge) hervor. </p>
<p>Abteilungsleiterin Gerda Windey vom Kultusministerium bedankte sich ausdrücklich für die langjährige gute Zusammenarbeit mit dem Haus des Waldes und betonte, dass ihr Ministerium auch künftig die pädagogische Arbeit im Haus des Waldes personell unterstützen werde. </p>
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		<title>Mitmachen bei der Obstbaumpflanzaktion und Nistkastenaktion 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 17:41:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2009/07/03/mitmachen-bei-der-obstbaumpflanzaktion-und-nistkastenaktion-2009/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2009/07/03/mitmachen-bei-der-obstbaumpflanzaktion-und-nistkastenaktion-2009/" data-url="http://bit.ly/sZhe3p" data-text="Mitmachen bei der Obstbaumpflanzaktion und Nistkastenaktion 2009" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2009/07/03/mitmachen-bei-der-obstbaumpflanzaktion-und-nistkastenaktion-2009/"></g:plusone></div></div><h3>Bis 7. August bzw. 1. September sollen die Bestelllisten abgegeben sein</h3>
<h4>Die Obstbaumpflanzaktion 2009</h4>
<p>Es werden Obsthochstämme vorwiegend alter und lokaltypischer Sorten und Wildobstsorten zu ermäßigten&#160; Preisen für Besitzer von Flurstücken im Außenbereich innerhalb des Stadtkreises Pforzheim angeboten. Listen mit geeigneten Sorten und deren Eigenschaften stehen zur Verfügung. Für jeden bestellten Baum wird inklusive Stützpfahl und Drahthose eine geringe Gebühr von 10 € erhoben. </p>
<h4>Bestellung der Obstbäume</h4>
<p>Bei den Ortsverwaltungen, Bürgervereinen, Obst- und Gartenbauvereinen, im Internet auf der Website der Stadt Pforzheim (<a href="http://www.pforzheim.de/">www.pforzheim.de</a> / Umwelt &amp; Natur / Umwelt aktuell / Naturschutz / Streuobstwiesen) werden Bestelllisten angeboten. </p>
<p>In dieser Liste kann die gewünschte Sorte und die jeweilige Anzahl der Bäume angegeben werden. Neben Name und Anschrift muss noch die Nummer des Flurstücks eingetragen werden, auf das die Bäume gepflanzt werden sollen. Der Bestellbogen ist bis zum 07.08.2009 bei der Ortsverwaltung abzugeben oder an das Amt für Um­welt­schutz, Östliche Karl-Friedrich-Str. 9, 75175 Pforzheim (oder per Fax: 07231/39-1419) zu schicken. </p>
<p>Die Stadt Pforzheim bestellt die gewünschte Anzahl an Bäumen, diese werden im Oktober an einem zuvor schriftlich mitgeteilten Termin, zusammen mit Stützpfahl und Drahthose als Verbissschutz, an die Besteller ausgegeben. Die Bäume werden in der Regel ohne Ballen abgegeben. </p>
<h4>Die Nistkastenaktion 2009</h4>
<p>Seit zwei Jahren wird ergänzend zur Obstbaumpflanzaktion auch eine Nistkastenaktion durchgeführt. Dabei können verbilligt Nistkästen für Vögel aus sehr dauerhaftem Holzbeton bestellt werden. Seit diesem Jahr werden ergänzend auch Nistkasten-Typen für Mauersegler und&#160; Mehlschwalben angeboten.&#160; Diese Aktion wird in Zusammenarbeit mit der Raiffeisen Zentralgenossenschaft Pforzheim durchgeführt. </p>
<p>Bestellbögen liegen bei den Ortsverwaltungen aus bzw. der Bestellbogen kann im Internet auf der Website der Stadt Pforzheim (<a href="www.pforzheim.de/Umwelt &amp; Natur/Umwelt aktuell/ Naturschutz/Streuobstwiesen/Nistkastenaktion 2009" rel="nofollow" target="_blank">www.pforzheim.de/Umwelt &amp; Natur/Umwelt aktuell/ Naturschutz/Streuobstwiesen/Nistkastenaktion 2009</a>) aufgerufen werden. Bestellte Nisthilfen können &#8211; unabhängig von der Obstbaumpflanzaktion &#8211; im Oktober nach schriftlicher Benach-richtigung durch das Umweltamt bei der Raiffeisen Zentralgenossenschaft Pforzheim (Am Hauptgüterbahnhof 22) abgeholt und bezahlt werden. </p>
<p>Die Nistkasten-Bestellliste muss bis zum 01.09.2009 beim Amt für Umweltschutz bzw. bei der Ortsverwaltung abgegeben sein. </p>
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		<title>Ministerrat verabschiedet B&#228;derkonzeption Baden-W&#252;rttemberg &#8211; Strategisches Konzept 2020</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 08:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftsminister Ernst Pfister: „Baden-Württemberg ist Bäderland Nummer eins in Deutschland Der Heilbäderwirtschaft in Baden-Württemberg eine zukunftsorientierte Ausrichtung zu geben, ist Ziel der &#34;Bäderkonzeption Baden-Württemberg – Strategisches Konzept 2020“, der der Ministerrat heute zugestimmt hat. „Das Konzept wird dem Anspruch „Bäderland<span class="weiterl"><a href="http://enz.info/2009/05/22/ministerrat-verabschiedet-bderkonzeption-baden-wrttemberg-strategisches-konzept-2020/" > [...] weiterlesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2009/05/22/ministerrat-verabschiedet-bderkonzeption-baden-wrttemberg-strategisches-konzept-2020/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2009/05/22/ministerrat-verabschiedet-bderkonzeption-baden-wrttemberg-strategisches-konzept-2020/" data-url="http://bit.ly/t6iqwd" data-text="Ministerrat verabschiedet B&auml;derkonzeption Baden-W&uuml;rttemberg &ndash; Strategisches Konzept 2020" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2009/05/22/ministerrat-verabschiedet-bderkonzeption-baden-wrttemberg-strategisches-konzept-2020/"></g:plusone></div></div><h3>Wirtschaftsminister Ernst Pfister: „Baden-Württemberg ist Bäderland Nummer eins in Deutschland</h3>
<p>Der Heilbäderwirtschaft in Baden-Württemberg eine zukunftsorientierte Ausrichtung zu geben, ist Ziel der &quot;Bäderkonzeption Baden-Württemberg – Strategisches Konzept 2020“, der der Ministerrat heute zugestimmt hat. „Das Konzept wird dem Anspruch „Bäderland Nummer eins“ sowie der hohen arbeitsmarktpolitischen und wirtschaftlichen Bedeutung gerecht und sichert die Einrichtungen sowie die Branche insgesamt in ihrer Existenz und positioniert sie nachhaltig“, erklärte Wirtschaftsminister Ernst Pfister. </p>
<p>Das Wirtschaftsministerium hat im Juli 2008 das Beratungsunternehmen Reppel + Partner Karlsruhe mit einer Bäderkonzeption des Landes beauftragt. Sie wurde in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium, dem Heilbäderverband Baden-Württemberg e. V. sowie Repräsentanten und Akteuren der Heilbäderwirtschaft in den Heilbädern und Kurorten erarbeitet. Schwerpunkt ist neben einer Situations- und Marktanalyse insbesondere eine Strategieskizze mit konkreten Empfehlungen und der weiteren Vorgehensweise. </p>
<p>Die Situationsanalyse macht deutlich, dass Baden-Württemberg mit 57 höher prädikatisierten Heilbädern und Kurorten zahlenmäßig das Bäderland Nummer eins in Deutschland ist. 15 Prozent aller Ankünfte und 27 Prozent aller Übernachtungen entfallen in Baden-Württemberg auf die Heilbäder und Kurorte. Die Wertschöpfung in diesen Orten liegt nach einer Erhebung des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr e. V. an der Universität München bei mehr als 40 Prozent der gesamten touristischen Wertschöpfung im Land. Wirtschaftsminister Ernst Pfister sieht die wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Bedeutung der Heilbäder und Kurorte bestätigt: „Die Heilbäderwirtschaft stellt mit rund drei Milliarden Euro Gesamtumsatz einen außerordentlich starken Wirtschaftsfaktor in Baden-Württemberg dar“.    <br />Die Gestaltungsspielräume in der Heilbäderwirtschaft sind in der Vergangenheit teilweise dramatisch geschrumpft: So sind die Zeiträume, in denen ein Produkt marktfähig angeboten werden kann, kürzer geworden. Trends lassen im Laufe der Zeit nach und sind nach einem gewissen Zeitraum wieder da. Dies sowie gesetzgeberische Veränderungen erschweren eine kontinuierliche langfristige Entwicklung. Zudem besteht deutschland- und europaweit ein heftiger Wettbewerb. </p>
<p>Das Strategische Konzept 2020 zielt auf eine noch stärkere Imageprofilierung der Heilbäder und Kurorte und eine überzeugende Darstellung ihrer Kompetenz ab, die der Bedeutung der Branche gerecht wird. Bausteine hierfür sind die ganzheitliche Gesundheit für Körper, Geist und Seele mit Prävention, Kur und Rehabilitation unter Einbeziehung gesellschaftlicher Aspekte wie Kunst und Kultur und Kommunikationsangebote. Unter anderem sollen die Infrastruktur und das Management verbessert, darauf aufbauend Märkte und neue Produkte entwickelt , ortsgebundene und –typische Heilmittel wieder in Wert gesetzt sowie eine Image- und Markenkampagne gestartet werden. Weitere Projekte des Konzepts sind die Gesundheit am Arbeitsplatz, Seniorenwirtschaft und eine lebenslange Gesundheitsbetreuung. Dazu gehören beispielsweise Präventionsangebote zum Erhalt und zur Stärkung der Arbeitsfähigkeit, Angebote zur Fitness im Alter und eine Gesundheitsbetreuung vom Kindesalter über das Arbeitsleben, das Seniorenalter bis hin zum hohen Alter.    <br />Ernst Pfister begrüßte die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten bis hin zu den Verantwortlichen vor Ort bei der Erstellung der Bäderkonzeption: „Dies ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die herausgearbeiteten Ziele auch gemeinsam erreicht werden können und die baden-württembergische Bäderwirtschaft auch in den kommenden Jahren hervorragend aufgestellt ist. </p>
<p>Die bisher nur als Entwurf vorliegende Bäderkonzeption Baden-Württemberg – Strategisches Konzept 2020 wird demnächst auf der Website des Wirtschaftsministeriums abrufbar sein. </p>
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		<title>Innenminister Rech lobt Erfolgsmodell Schwarzwaldbahn</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:35:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2009/05/19/innenminister-rech-lobt-erfolgsmodell-schwarzwaldbahn/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2009/05/19/innenminister-rech-lobt-erfolgsmodell-schwarzwaldbahn/" data-url="http://bit.ly/tWpPcF" data-text="Innenminister Rech lobt Erfolgsmodell Schwarzwaldbahn" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2009/05/19/innenminister-rech-lobt-erfolgsmodell-schwarzwaldbahn/"></g:plusone></div></div><p>„Nach zwei Jahren Betrieb können wir heute eine durchweg positive Bilanz ziehen. Die Schwarzwaldbahn ist ein Erfolgsmodell im Schienenpersonennahverkehr. Das gilt für Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Komfort. Da viele Züge überbesetzt sind, werden wir ab dem kommenden Dezember Taktlücken im Berufsverkehr schließen und die Kapazitäten im Freizeitverkehr erhöhen.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech am Montag, 18. Mai 2009, in Karlsruhe.</p>
<p>Seit der Inbetriebnahme im Dezember 2006 seien die Züge besonders zwischen Karlsruhe und Offenburg oftmals überfüllt. Im ersten Halbjahr 2008 sei die Zahl der Fahrgäste gegenüber 2006 um 25 Prozent und gegenüber 2002 sogar um 42 Prozent gestiegen. Das Land bestelle deshalb zum Fahrplanwechsel im Dezember zusätzliche 214.000 Zugkilometer und bezuschusse die Anschaffung von vier Doppelstockwagen mit 2,9 Millionen Euro. „Wir nehmen mehrere Millionen Euro zusätzlich in die Hand, um die Leistungen der Nachfrage anzupassen. Das Land als Aufgabenträger wird seiner Verantwortung für einen gut funktionierenden Schienenpersonennahverkehr gerecht“, so Rech.</p>
<p>Das im Jahr 2003 durchgeführte Ausschreibungsverfahren für die Schwarzwaldbahn habe Modellcharakter. Die Möglichkeiten des Wettbewerbs seien gezielt genutzt worden, um aus Sicht des Fahrgastes ein sehr gutes Angebot beim Komfort, der Kundeninformation und beim Marketing zu erhalten. In den kommenden Jahren stünden in Baden-Württemberg rund 65 Millionen Zugkilometer zur Ausschreibung an. Die Vorarbeiten zu den Vergabeverfahren liefen auf Hochtouren. Einzelne Ausschreibungsnetze würden derzeit festgelegt. Diese sollen gestaffelt in den Wettbewerb geben, um so möglichst viele Bieter zu gewinnen. Rech: „Diesem Ausschreibungswettbewerb müssen sich alle Eisenbahnunternehmen stellen. Wie erfolgreich das sein kann, zeigt nicht zuletzt die Schwarzwaldbahn.“ </p>
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		<title>Bad Wildbad ist das InternetDorf 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch: &#34;Gemeinden im Ländlichen Raum bieten elektronischen Bürgerservice auf höchstem Niveau und setzen Maßstäbe beim digitalen Tourismusmarketing“ „Die Internetangebote unserer Gemeinden und Dörfer sind wichtige Kommunikations- und Dienstleistungsplattformen für die Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielen sie beim<span class="weiterl"><a href="http://enz.info/2009/04/30/bad-wildbad-ist-das-internetdorf-2009/" > [...] weiterlesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2009/04/30/bad-wildbad-ist-das-internetdorf-2009/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2009/04/30/bad-wildbad-ist-das-internetdorf-2009/" data-url="http://bit.ly/uw9plY" data-text="Bad Wildbad ist das InternetDorf 2009" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2009/04/30/bad-wildbad-ist-das-internetdorf-2009/"></g:plusone></div></div><h3>Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch: &quot;Gemeinden im Ländlichen Raum bieten elektronischen Bürgerservice auf höchstem Niveau und setzen Maßstäbe beim digitalen Tourismusmarketing“ </h3>
<p>„Die Internetangebote unserer Gemeinden und Dörfer sind wichtige Kommunikations- und Dienstleistungsplattformen für die Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielen sie beim Standort- und Tourismusmarketing eine immer wichtigere Rolle. Die Sieger des Landeswettbewerbs 2009 stehen fest; und ich freue mich, den bundesweit einzigartigen Preis InternetDorf/2009 an die Stadt Bad Wildbad (Landkreis Calw) vergeben zu können“, sagte die Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Mittwoch (29. April) anlässlich der Preisverleihung InternetDorf/2009. Prämiert werden im Rahmen dieses Wettbewerbs jährlich die besten Internetauftritte von Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohnern.</p>
<p>In einem Bewerberfeld von 86 Kommunen konnten sich Bad Wildbad im Landkreis Calw (InternetDorf/2009 und Innovation des Jahres), Korntal-Münchingen im Landkreis Ludwigsburg (Beste Barrierefreiheit), die Ferienregion Münstertal-Staufen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mit den Gemeinden Ballrechten-Dottingen, Münstertal und der Stadt Staufen (Bestes Tourismusangebot) sowie Schiltach im Landkreis Rottweil anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Wettbewerbs als &#8216;Bestes InternetDorf der letzten zehn Jahre&#8217; durchsetzen. Schiltach ist die einzige Kommune, die bereits zweimal den Titel InternetDorf in den Jahren 2001 und 2007 gewonnen hat. Der Wettbewerb wird seit 1999 von der Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg, dem Gemeindetag Baden-Württemberg und der MFG Baden-Württemberg mbH &#8211; Innovationsagentur des Landes für Informationstechnologie und Medien veranstaltet. </p>
<p>Erstmals vergeben wurde dieses Jahr der Preis in der Kategorie &#8216;Bestes Tourismusangebot&#8217;. Für viele Dörfer und Regionen im Ländlichen Raum ist der Tourismus ein wichtiger Standortfaktor. Dabei spielen Online-Marketing, E-Commerce und neuartige digitale Dienstleistungen eine zentrale Rolle. Mit dem Portal der Ferienregion Münstertal-Staufen wurde in dieser Kategorie außerdem erstmalig ein interkommunales Kooperationsprojekt von Ballrechten-Dottingen , Münstertal und Staufen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) ausgezeichnet. </p>
<p>Damit in Zeiten knapper Haushaltsmittel auch Wettbewerbsteilnehmer ohne komplett überarbeitete Internetangebote die Chance haben, eine Auszeichnung für besonders vorbildliche Anwendungen zu erhalten, wurde dieses Jahr erneut ein Preis für die &#8216;Innovation des Jahres&#8217; ausgeschrieben. „Mit kreativen Ideen und Online-Diensten setzen Baden-Württembergs Kommunen europaweit Maßstäbe. Das betrifft neben den Abläufen in der Verwaltung insbesondere die Bereiche Bürgerbeteiligung, regionales Wissensmanagement und Standortmarketing. Die Stadt Bad Wildbad (Landkreis Calw) mit ihrem Angebot &#8216;Bad Wildbad mobil&#8217; für mobile Endgeräte steht beispielhaft für diese herausragende Innovationskraft“, betonte Staatssekretärin Gurr-Hirsch MdL. </p>
<p>Als der Wettbewerb vor zehn Jahren zum ersten Mal ausgeschrieben wurde, war noch nicht abzusehen, wie rasant die Medienentwicklung in den kommenden Jahren voranschreiten würde. „Während im Jahr 1998 nur rund 15 Prozent der Baden-Württemberger das Internet nutzten, waren es im Jahr 2008 bereits 70 Prozent. Dem entsprechend hat sich auch das Ziel des InternetDorf-Wettbewerbs gewandelt: Es geht nicht mehr darum, ob eine Kommune im Netz vertreten ist, sondern wie. Besonders wichtig für den Erfolg der Online-Plattformen sind neben einem schnellen Internetzugang in den ländlichen Regionen vor allem eine benutzerfreundliche und barrierefreie Gestaltung der Websites“, erläuterte Klaus Haasis , Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg. </p>
<p>Das „InternetDorf/2009“ mit dem besten Gesamtangebot ist die <a href="http://www.bad-wildbad.de" target="_blank">Stadt Bad Wildbad</a>. Bad Wildbad positioniert sich im Internet konsequent und überzeugend als attraktives Urlaubsziel im Schwarzwald mit seinen Thermalquellen und Gesundheitsangeboten ohne auf umfassende Informationen und Service-Angebote für die Bürger zu verzichten. Der Internetauftritt ist übersichtlich strukturiert und bietet in allen Bereichen (Gäste, Thermen, Gesundheit und Stadtleben) gut aufbereitete und ausführlich dargestellte Inhalte. Auch in Bezug auf die Usability und Barrierefreiheit ist die Website vorbildlich. Besonders hervorzuheben sind die hochwertigen und serviceorientierten Informationsangebote für die Besucher der Kurstadt, die komplett zweisprachig in deutsch und englisch vorgehalten werden. Zahlreiche Bildergalerien, ein Image-Film, attraktive Pauschalangebote und ein Wunschunterkunfts-Konfigurator machen Lust auf einen Besuch und Aufenthalt in Bad Wildbad. </p>
<p>Das für Mobiltelefone optimierte Angebot „Bad Wildbad mobile“ wird zudem in der Kategorie „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet. Die Stadt greift damit den Trend hin zum Mobilen Internet auf und ist bei den kleineren Kommunen in Deutschland ein Vorreiter in diesem Bereich. Die Darstellung des Mobilangebots auf den Displays von Smartphones ist sehr gut und eine direkte Anruffunktion per Mausklick bietet einen mediengerechten Mehrwert. Die Stadt Bad Wildbad hat damit das beste Mobilangebot unter allen Bewerbern und unterstreicht mit diesem Service eindrucksvoll die konsequente Zielgruppenorientierung ihres Internetauftritts.</p>
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		<title>Placeblogs, Städteblogs, Kiezblogs und Regionalblogs</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Sigrist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hugo E. Martin hat sich wieder einmal die Mühe gemacht, eine Zusammenstellung deutschsprachiger Placeblogs, Städteblogs, Kiezblogs und Regionalblogs zu veröffentlichen. enz.info hat er als Regionalblog für die Enz-Region gelistet. Ob sich dieser Begriff für die Regionjemals durchsetzen wird? Wir wissen<span class="weiterl"><a href="http://enz.info/2009/04/27/placeblogs-stdteblogs-kiezblogs-und-regionalblogs/" > [...] weiterlesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:right;"><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://enz.info/2009/04/27/placeblogs-stdteblogs-kiezblogs-und-regionalblogs/&amp;layout=box_count&amp;show_faces=false&amp;width=74&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light&amp;height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:74px !important; height:65px;" allowTransparency="true"></iframe></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-counturl="http://enz.info/2009/04/27/placeblogs-stdteblogs-kiezblogs-und-regionalblogs/" data-url="http://bit.ly/sdEW87" data-text="Placeblogs, Städteblogs, Kiezblogs und Regionalblogs" data-count="vertical" data-via="socializeWP" ><!--Tweetter--></a></div><div class="socialize-in-button socialize-in-button-right"><g:plusone size="tall" href="http://enz.info/2009/04/27/placeblogs-stdteblogs-kiezblogs-und-regionalblogs/"></g:plusone></div></div><p>Hugo E. Martin hat sich wieder einmal die Mühe gemacht, eine <a href="http://hemartin.blogspot.com/2009/04/placeblogs-stadteblogs-kiezblogs.html" target="_blank">Zusammenstellung</a> deutschsprachiger Placeblogs, Städteblogs, Kiezblogs und Regionalblogs zu veröffentlichen. enz.info hat er als Regionalblog für die Enz-Region gelistet. Ob sich dieser Begriff für die Regionjemals durchsetzen wird? Wir wissen auf jeden Fall, was die Enz-Region ist, das Gebiet zwischen Alpirsbach und Sternenfels, Bretten und Bietigheim-Bissingen.</p>
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